Das iPad in Deutschland
Nun ist es Jobs wohl vermeintlich gelungen die Vorteile des Smartphones und des Laptops zu vereinen. Da sie beide aber bis auf ihre Mobilität, eher Nachteile im Vergleich zu ihrem Großvater Computer aufweisen, könnte man eventuell auch von der Vereinigung der Vorteile reden, die keine sind.
Wie der Name es schon erahnen lässt, ist das iPad per Touchscreen zu bedienen. Es lässt sich im Hoch- sowie im Querformat verwenden, wiegt ca. 680g und hat einen 9,7″ großes Display. Man kann walweise zwischen einem 16GB, 32GB oder 64GB Flash-Laufwerk wählen. Des weitern gibt es ein I-Pad mit 3G Technik und eines ohne. Ohne die 3G Technik ist der Vorteil, auch unterwegs seine Mails checken zu können allerdings hinfällig.
In jedem Falle kann man sich aber in einem Wi-Fi Netzwerke einklinken sofern man die Zugangsdaten hat. Das iPad kann aber auch zu weit mehr, als nur zum surfen genutzt werden.
Man kann Bücher lesen, Filme gucken, sein Fotoarchiv durchforsten, den eingebauten iPod verwenden oder mit der speziell für das iPad entwickelten Neuauflage des Programms iWork arbeiten. Dies wäre auch durchaus auf effizientem Wege möglich, da Apple eine Akkukapazität verspricht, welche für 10 Stunden gebrauch ausreichen soll. Doch ein waschechtes Arbeitsgerät ist es nicht, soll es aber auch nicht sein. Es eröffnet vielmehr eine neue Rubrik der Mediennutzung.
Es ist ein neues Lifestyle Accessoire welches man nicht unbedingt braucht aber durchaus seine Reize hat.









